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Mobilmachen im Dieselskandal!

Der Dieselskandal betrifft in Deutschland weit über 5 Millionen Diesel-Pkw. Zum Jahresende verfallen Millionen von gerechtfertigten Schadensersatzansprüchen. Damit wollen wir uns nicht abfinden. Wir machen mobil - für einen Denkzettel an die Adresse der Hersteller, damit Betrug am Kunden nicht ungestraft zum Geschäftsmodell wird.

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Was können Opfer im Abgasskandal tun?

Klar ist. Wer nichts unternimmt bekommt auch nichts!


Betroffenheit prüfen

Mitglieder der IG Dieselskandal können die Betroffenheit ihres PKW prüfen lassen. Schicken Sie uns einge Infos zu Ihrem Fahrzeug - z.B. Typ, Baujahr und Fahrgestellnummer. Wir recherchieren das.


Offene Fragen

Es gibt kaum Informationen und selbst wenn, ist die konkrete Bedeutung unklar. Wo stehen Sie im Abgasskandal? Wir informieren Sie über Ihre Möglichkeiten - über die Chancen und die Risiken.


Was kostet das?

Sie erhalten eine kostenlose Rechtsberatung durch unsere Kooperationsanwälte, ebenso eine Abfrage der Rechtsschutzversicherung. Mit der Mitgliedschaft sind keine Kosten verbunden.

Ihre Experten im Abgasskandal

Die Anwälte der IG Dieselskandal sind im Kaufrecht und in Fragen der Betrugshaftung erfahrene Juristen aus ganz Deutschland. Sie bieten unseren Mitgliedern neben einer kostenlosen Erstberatung auch eine ebenfalls kostenlose Abfrage der Deckungsmöglichkeiten durch die Rechtsschutzversicherung an. Die recherchierenden Journalisten gehen den Skandalen auf den Grund!

Mehr über uns

Diesel Abgas Experte

Udo Schmallenberg
Journalist
Gründer der IG Dieselskandal

Kundenstimmen

Frank L.

Sehr gute Hintergrundinfos und nicht Sprüche - klopferei. Weiter so

Timo M.

Gute Aufklärung in Sachen Dieselskandal, ob bei VW oder auch bei anderen deutschen Fahrzeugherstellern.

Kai W.

Die Aussagen haben immer einen fundierten Hintergrund und sind nicht heiße Luft.

Neueste Beiträge

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    Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) hat den Rückruf von insgesamt ca. 57.600 VW Touareg mit 3-Liter-Diesel-Motor (Euro-Norm 6) angeordnet. Etwa 25.800 Fahrzeugen davon sind in Deutschland zugelassen. Grund für den Rückruf...
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    Neueste Ermittlungen und Veröffentlichungen decken bisher Ungeahntes über die Verjährung des VW-Dieselskandals zum 31. Dezember 2018 auf: Maßgeblichen Zeugenaussagen zufolge war sich Ex-VW-Chef Winterkorn von Anfang an...
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    Für Teile der Innenstadt von Frankfurt - da wo NoX-Grenzwerte überschritten werden - gelten ab 1. Februar Fahrverbote für Diesel, die nicht mindestens der Schadstoffklasse 5 angehören. Das Verwaltungsgericht Wiesbaden...
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    Der Nachfolger des EA189 wird seit 2014 in ähnlich breiter Form als EA288 in allen VW, Audi, Seat, und Skoda-Modellen der Volkswagentöchter verbaut. Dieser Motor verfügt über einen so genannte SCR-Katalysator, der durch...
  • Der T6-Dieselskandal

    Für den T6 erließ das Kraftahrtbundesamt im Dezember 2017 einen Verkaufsstopp. Alle noch nicht zugelassenen Bullis mussten ein Software-Update über sich ergehen lassen. Kunden warteten teilweise bis Mitte des Jahres auf...
  • Der Porsche-Dieselskandal

    Porsche ist mit allen Dieselmodellen im Abgasskandal vertreten. Panamera, Macan und Cayenne wurden in der Schadstoffklasse 6 mit Motoren der Konzernschwester Audi ausgestattet. Die manipulative Motorsteuerung lieferten...
  • Der Mercedes-Abgasskandal

    Mercedes kam schon früh durch das so genannte "Thermische Fenster" in die Diskussion. Modelle der Schadstoffklasse 5 - immerhin rund 3 Millionen Autos - erfuhren in Absprache mit dem Kraftfahrtbundesamt freiwillige...
  • Der Audi-Dieselskandal

    Audi produziert den A6 Motor, der nicht nur in den eigenen Modellen der Schadtstoffklasse 6 verbaut ist, sondern auch im VW Touareg sowie in allen Porsche TDI. Die Motorsteuerung erkennt bestimmt Fahrsituationen und...
  • Der VW-Dieselskandal

    Der EA189-Motor ist quasi der Ursprung des Dieselskandals. Der zwischen 2007 und 2014 quasi in allen Vierzylinder-TDI-Modellen von AUDI, VW, SEAT und SKODA verbaute Motor war mit einer Betrugssoftware ausgerüstet, die...

Zum Abschluss noch ein denkwürdiges Video:

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